Mit anderen Worten, herzlich willkommen auf meinem Blog.

Ich habe tausendmal darüber nachgedacht, wie ich in der Blog-Society wieder Fuß fassen könnte. Es ist nicht so, dass alles bereits für mich vorbereitet war und ich mich nur hinsetzen musste. Vielleicht war das bei einigen so, die beruflich selbstständig gestartet sind, aber grundsätzlich passiert nichts Bedeutendes ohne eigenes Engagement.

Jetzt kommen sicher mehr Fragen auf als Antworten, zum Beispiel wie lange meine Grübelei gedauert hat. Mein letzter Blog, den ich leider nicht mehr habe, wurde erfolgreich in den Jahren 2009/2010 geführt. Was ist passiert, dass ich so nachgelassen habe? Ja… genau. Das Abitur, die erste Liebe und die ersten Partys. Danach folgte erst einmal eine dreijährige Pause. Dann wurde mir bewusst, dass vieles schon zu bezahlen ist und ich arbeiten muss…

Aber mit der Arbeit war nicht so leicht!

Ich habe keine Zeit und keine Energie mehr, um mich auf das zu konzentrieren, was ich wirklich möchte. Ich glaube, ich bin nicht der Einzige, der mit Anfang 30 an diesen Punkt der Reflexion kommt. Ich erinnere mich, wie ich dachte: „Moment mal… Ich wollte diesen ungeliebten Job doch nur vorübergehend machen.“ Und plötzlich sind zehn Jahre vergangen!

Das kann ich ganz nach meinem Gefühl in meinen Beiträgen erzählen, denn es ist mein persönliches Lebenstagebuch.

Zweite Frage! Warum meine ich beruflich?!

Oh ja, einen Blog kann prinzipiell jeder führen – aber ganz so einfach ist es nicht. Nicht jeder ist fachlich geschult darin, zu wissen, was veröffentlicht werden sollte und was besser nicht. Als Profi würde ich sagen: Man kann grundsätzlich alles schreiben, aber man muss unbedingt auf die Wortwahl achten.

Das war es vorerst. Ich möchte hinzufügen, dass ich mich über eure Nachrichten und Geschichten sehr freuen würde. Nach vorheriger Absprache veröffentliche ich diese gerne hier. Es gibt noch keine festen Kategorien, doch das ist kein Problem – die Beiträge können später „live“ sortiert werden, falls es dazu kommt. So sparen wir uns im Vorfeld unnötigen Aufwand.


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